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Blog der hz Soft- & Hardware GmbH

09.07.2010

hz ist zertifizierter Step Ahead Partner 2010

Als einer der ersten Partner hat die hz Soft- & Hardware GmbH auch im Jahre 2010 die Prüfung zum zertifizierten Step Ahead Partner abgelegt. Dieses mal liessen sich Holger Zoller und Michael Zengerling offiziell zertifizieren, um dadurch die Verbundenheit zum Hersteller Step Ahead noch deutlicher zum Ausdruck zu bringen. Setzen Sie auf unsere Erfahrung und unser Know How im ERP-Umfeld.

19.11.2009

Ankündigung Steps Business Solution 2009.5, Servicepack 2

Aufgrund der zum 01.01.2010 anstehenden Änderungen im Steuerrecht („EU-Mehrwertsteuer-Paket“) planen wir die Freigabe des Servicepack 2 für die Steps Business Solution, Version 2009.5 zum 15.12.2009.

Die gesetzlichen Änderungen betreffen vor allem die Anwender, die ins europäische Ausland Ware liefern oder „sonstige Leistungen“ erbringen. Zu den „sonstigen Leistungen“ zählen unter anderem Dienstleistungen, Transportleistungen oder auch die Überlassung von Softwarenutzungsrechten.

Realisiert wird die Anforderung über eine stärkere Fokussierung auf die Umsatzsteuer-ID. Die Ermittlung der Umsatzsteuer wird über die im Auftragskopf eingetragene UStID gesteuert. Diese UStID wird anschließend an das Rechnungswesen übergeben.

Im Einklang mit diesen Änderungen erfolgen dann auch die Freigaben für:

  • SBS Rewe plus® in der Version 9.12
  • Steps Rechnungswesens in der Version 2010 (7.0.x)

Vorversionen der Steps Business Solution:

Da die gesetzlichen Änderungen nur im Zusammenspiel mit den jeweils aktuellen Rechnungswesen umsetzbar sind, eine Freigabe für diese Rechnungswesen mit dem Vorversionen der Steps Business Solution jedoch nicht erfolgen wird, ist eine Anpassung der Vorversionen nicht vorgesehen. Bitte aktualisieren Sie in diesen Fällen auf die aktuelle Version Steps Business Solution 2009.5

Im folgenden zwei Beispiele:

Unternehmen A in Deutschland repariert ein Auto von Unternehmen C aus Österreich. Wo die Reparatur durchgeführt wird ist unerheblich. Auf der Rechnung werden die deutsche UStID des Unternehmers A und die österreichische UStID des Unternehmers C angegeben. Zusätzlich befindet sich auf der Rechnung der Hinweis auf die Verlagerung der Steuerschuld auf Unternehmer C (Reverse-Charge-Verfahren). Die Rechnung weist keine USt aus. Unternehmer C muss die österreichische USt abführen, kann diese aber gleichzeitig als Vorsteuer geltend machen.

Unternehmen A aus Deutschland liefert an ein Unternehmen E in der Schweiz Ware nach Österreich. Unternehmen E hat eine österreichische UStID. Auf der Rechnung wird die deutsch UStID von A und die österreichische UStID von E sowie der Hinweis auf die Verlagerung der Steuerschuld angedruckt. Die Rechnung weist keine USt aus. Unternehmer E muss die österreichische  USt abführen, kann diese aber gleichzeitig als Vorsteuer geltend machen.

16.10.2009

Neuigkeiten in der Steps Business Solution 2009.5

Folgende Neuerungen sind in der Steps Business Solution 2009.5 enthalten:

  • Infomaske für das Projektcontrolling
    Gibt einen schnellen Überblick über alle Projekte und deren finanziellen Status, wie z.B. Projektvolumen, aktuelle Kosten, bereits fakturierter Wert, uvm.
    Für Details zu zugehörigen Aufträgen, Projektphasen, Arbeitspaketen und Aufgaben wird direkt in den entsprechenden ERP-Datensatz verlinkt.
  • Web-Tätigkeitserfassung
    Außendienst- und Projekt-Mitarbeiter können nun via Internet im „Self Service Portal“ ihre Tätigkeiten und Zeiten erfassen. Konkret als von-bis-Zeit, als Dauer oder auch mit Angabe der vermutlich benötigten Restzeit. Ideal nutzbar z.B. wenn vor Ort beim Kunden aus Sicherheitsgründen kein Zugang zum eigenen ERP-System besteht.
  • Neue Vertriebs-Auswertungen
    Liefern Analysen zu den Durchlaufzeiten von Angebot bis Auftrag, zu dem Volumen der Verkaufschancen (Opportunitäten) im Verhältnis zum Angebots- und Auftragsvolumen sowie Analysen zu den Top Kunden und Top Artikeln.
  • Kampagnen-Report
    Bietet Auswertungen zu Status und Erfolg der Kampagnen mit geplantem Budget im Vergleich zu den aktuellen Kosten, zur Adressbasis und den Adresslisten der einzelnen Schritte sowie zu den erfassten Tätigkeitszeiten.
  • Eine erweiterte Cockpit-Auswertung
    Zeigt alle Aufgaben an, die zum ausgewählten Objekt (Kunde, Lieferant, Auftrag, Angebot, Service Auftrag, …) gehören.
  • Rahmenauftrag / Abrufauftrag
    Sowie Rahmenbestellung / Abrufbestellung, jeweils als Wert- oder Mengenkontrakt möglich
  • Zuschläge und Abschläge
    Für Belegpositionen in Einkauf und Verkauf sind prozentual, mengenabhängig und gewichtsabhängig möglich oder auch als feste Zuschläge oder Einmalzuschläge. Ebenso sind positionsbezogene Gebühren ab bildbar.  Beispiele: Teuerungszuschläge, Rohstoffzuschläge, Wochenendzuschläge, Umweltgebühren.

Weitere Funktionen: 

  • Hinweistexte im Service Objekt
  • Neue Felder „fakturiert“ und „noch nicht fakturiert“ im Service Auftrag zeigen die Summe aller bereits fakturierten oder noch zur Faktura anstehenden Tätigkeiten, Spesen und Materialien.
  • Kopieren von bereits berechneten Spesen
  • Wahlmöglichkeit bei Anlage von Varianten, ob alle Preise oder nur der Preis für die neue Variante aktualisiert werden soll

Sie wollen die neuen Funktionen in Ihren Unternehmensprozess aufnehmen? Setzen Sie sich mit uns in Verbindung, wir beraten Sie gerne.