K-Serie-Notebooks, in denen die Nvidia-Chips zum Einsatz kommen, trennen letztere automatisch von der Energieversorgung ab und arbeiten mit dem Intel-HD-Chip, wenn keine grafischen Höchstleistungen gefordert sind. Dies verlängert die Akkulaufzeit spürbar. Zur Wiedergabe einer hochauflösenden Blu-ray-Disc – in den K-Serie-Geräten steckt auf Wunsch ein Blu-ray-Laufwerk – genügt jedenfalls die Intel-Einheit.
Umhüllt wird die leistungsfähige Hardware von einem schick gestalteten Gehäuse – das sich optisch erfreulich absetzt von weniger aufwändig designten Einsteigergeräten. Für Individualität sorgen die verschiedenen Farben, in denen die Modelle der K-Serie erhältlich sind. Die Geräte wirken ein gutes Stück weit professionell, was nicht zuletzt am Material der Handballenauflage liegt. Diese wird aus Metall gefertigt und verleiht neben schicker Optik auch höhere Robustheit. Ideal für Anwender, die das Gerät regelmäßig auch unterwegs verwenden wollen. Der hochwertige Kunststoff, der für den Displaydeckel verwendet wird, hat eine Strukturoptik. Vorteil des Designs: Es ist nicht anfällig für Fingerabdrücke. Das Wischtuch kann also getrost zu Hause bleiben.
Cool im wahrsten Sinne des Wortes ist das Gehäuse noch aus einem anderen Grund. Asus verwendet bei den K-Serie-Notebooks die IceCool-Technik. Ein doppelseitig bestücktes Mainboard sorgt dafür, dass die Oberseite – also die Seite, die unter der Handballenablage liegt – kühl bleibt. Denn alle wärmeerzeugenden Komponenten sind entweder an der Unterseite oder auf Höhe der Tastatur verbaut. Die Folge: Das Gehäuse hält an der Handballenauflage eine Temperatur zwischen 28 und 33 Grad Celsius und bleibt so merklich unter der Körpertemperatur des Anwenders.
In die Handballenauflage integriert ist das extra-große Touchpad. Neben den inzwischen gängigen Multitouch-Gesten zum Drehen, Scrollen oder Zoomen bringt das Pad noch eine weitere Besonderheit mit. Die Asus Palm Proof Technology verhindert versehentliche Touchpad-Bewegungen, indem sie einen Handballen von einem oder zwei Fingern unterscheidet. Legt der Anwender also versehentlich die Hand aufs Touchpad, verharrt der Mauszeiger dennoch regungslos.

