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Blog der hz Soft- & Hardware GmbH

27.11.2009

Langzeitstudie: Jedes dritte Notebook defekt

30.000 Mobilrechner untersucht, Asus mit Bestnoten

Eine Studie des Unternehmens Squaretrade zur Zuverlässigkeit von Notebooks zeigt: Jedes dritte Notebook weist innerhalb der ersten Jahre einen Defekt auf. Für die Untersuchung nahm das Unternehmen über drei Jahre hinweg insgesamt 30.000 Notebooks unter die Lupe. Squaretrade ist nach eigenen Angaben der größte unabhängige Garantie-Anbieter der USA.

Die Zahlen der Service-Studie zeigen, dass ein Drittel aller mobilen Rechner innerhalb der ersten drei Jahre einen Defekt aufweist. Ein Drittel der Defekte führt die Untersuchung auf unsachgemäße Handhabung zurück, als Grund für zwei Drittel der Fehler gibt Squaretrade Hardwareprobleme an. Dabei spielt die Geräteklasse eine nicht unerhebliche Rolle: Die Chance, dass ein Hardwaredefekt auftritt, liegt bei einem Netbook um 20 Prozent höher als bei einem Mittelklasse-Notebook.

Ausfallrate über 3 Jahre

 

In der Studie musste vor allem der weltgrößte Computer-Hersteller Hewlett-Packard (HP) Federn lassen: 25,6 Prozent aller HP-Notebooks wiesen innerhalb der ersten drei Jahre nach Kauf einen Defekt auf. Ähnlich schlecht schneiden die Unternehmen Acer und Gateway ab, deren mobile Rechner nach Squaretrade-Angaben eine Fehlerquote von je über 23 Prozent zeigten. Die Statistik für den chinesischen Computerhersteller Lenovo fällt mit 21,5 Prozent defekter Geräte nicht viel besser aus. Im Mittelfeld liegen die Unternehmen Dell mit 18,3 Prozent, Apple mit 17,4 Prozent und Sony mit 16,8 Prozent.

3 Jahres-Studie

 

Als Qualitätssieger geht Asus aus der Squaretrade-Untersuchung hervor. Die Ausfallraten der Notebooks des Herstellers liegt bei 15,6 Prozent. Die hohe Ausfallrate stellt allerdings keine große Überraschung dar. Oftmals haben ganze Notebookserien mit Hitzeproblemen zu kämpfen, denn durch das geringe Platzangebot ist das Thema Kühlung bei mobilen Rechnern seit jeher ein heikles Thema. Auch die tägliche Betriebsdauer zeigt großen Einfluss auf die Haltbarkeit der Hardware-Komponenten.

19.11.2009

Ankündigung Steps Business Solution 2009.5, Servicepack 2

Aufgrund der zum 01.01.2010 anstehenden Änderungen im Steuerrecht („EU-Mehrwertsteuer-Paket“) planen wir die Freigabe des Servicepack 2 für die Steps Business Solution, Version 2009.5 zum 15.12.2009.

Die gesetzlichen Änderungen betreffen vor allem die Anwender, die ins europäische Ausland Ware liefern oder „sonstige Leistungen“ erbringen. Zu den „sonstigen Leistungen“ zählen unter anderem Dienstleistungen, Transportleistungen oder auch die Überlassung von Softwarenutzungsrechten.

Realisiert wird die Anforderung über eine stärkere Fokussierung auf die Umsatzsteuer-ID. Die Ermittlung der Umsatzsteuer wird über die im Auftragskopf eingetragene UStID gesteuert. Diese UStID wird anschließend an das Rechnungswesen übergeben.

Im Einklang mit diesen Änderungen erfolgen dann auch die Freigaben für:

  • SBS Rewe plus® in der Version 9.12
  • Steps Rechnungswesens in der Version 2010 (7.0.x)

Vorversionen der Steps Business Solution:

Da die gesetzlichen Änderungen nur im Zusammenspiel mit den jeweils aktuellen Rechnungswesen umsetzbar sind, eine Freigabe für diese Rechnungswesen mit dem Vorversionen der Steps Business Solution jedoch nicht erfolgen wird, ist eine Anpassung der Vorversionen nicht vorgesehen. Bitte aktualisieren Sie in diesen Fällen auf die aktuelle Version Steps Business Solution 2009.5

Im folgenden zwei Beispiele:

Unternehmen A in Deutschland repariert ein Auto von Unternehmen C aus Österreich. Wo die Reparatur durchgeführt wird ist unerheblich. Auf der Rechnung werden die deutsche UStID des Unternehmers A und die österreichische UStID des Unternehmers C angegeben. Zusätzlich befindet sich auf der Rechnung der Hinweis auf die Verlagerung der Steuerschuld auf Unternehmer C (Reverse-Charge-Verfahren). Die Rechnung weist keine USt aus. Unternehmer C muss die österreichische USt abführen, kann diese aber gleichzeitig als Vorsteuer geltend machen.

Unternehmen A aus Deutschland liefert an ein Unternehmen E in der Schweiz Ware nach Österreich. Unternehmen E hat eine österreichische UStID. Auf der Rechnung wird die deutsch UStID von A und die österreichische UStID von E sowie der Hinweis auf die Verlagerung der Steuerschuld angedruckt. Die Rechnung weist keine USt aus. Unternehmer E muss die österreichische  USt abführen, kann diese aber gleichzeitig als Vorsteuer geltend machen.

17.11.2009

Acronis True Image Home 2010

Acronis True ImageDas Backup- und Recovery-Programm True Image Home 2010 von Acronis kommt in der aktuellen Fassung als Nachfolger der Version Acronis True Image Home 2009 auf den Markt. Ein First Look zeigt, was die Backup- und Restore-Software leistet.
Die Nachfolgeversion von Acronis True Imge Home 2009 hat der Hersteller um zahlreiche neue Features und Funktionen erweitert. Neben der Unterstützung von Microsoft Windows 7 ist ein wesentliches Novum die Online Backup-Funktion. Diese beinhaltet einen optionalen Online Dienst im Internet, der dem Anwender in der Basisversion bis zu 50 GByte Online-Speicher zur Verfügung stellt. Auf den Online-Speicher können mehrerer Systeme zugreifen, um dort ihre Daten und Backups inklusive Versionierung abzulegen.
Zusätzlich bietet das Programm eine Continuous-Data-Protection-Funktionalität (CDP), die im Abstand einer bestimmten Zeitspanne automatisch inkrementelle Sicherungen erstellt. Damit lassen sich einzelne Files oder ein System-Backup zu einem beliebigen früheren Zeitpunkt wiederherstellen.
Darüber hinaus unterstützt die Software jetzt virtuelle Festplatten, sodass eine Konvertierung von Acronis-Backup-Dateien in Microsoft virtuelle Festplatten möglich ist und bestehende Systeme unter Microsoft Virtual PC 2007 als virtuelle Maschine ausgeführt werden können. Ein neuer Task-Planner erweitert die Aufgabenplanung der Vorgängerversion mit weiteren Planungsoptionen wie zum Beispiel einer kalenderbasierten Bedienung.
Laut Acronis kann der Anwender als Storage-Hardware alle gängigen Speichergeräte nutzen. Dazu zählen unter anderem lokale Festplatten, optische Laufwerke, Netzlaufwerke und externe Speichergeräte, die über USB, FireWire, PC-Card oder LAN angebunden sind. Die Acronis-Backup-Software unterstützt die Betriebssysteme Windows XP SP3, Windows XP Professional x64 Edition und Windows Vista SP2 in allen Versionen sowie Windows 7 ebenfalls in allen Versionen
16.11.2009

Asus will Toshibas Notebooksparte kaufen

Jonney Shih, Chairman von Asustek

Jonney Shih, Chairman von Asustek

Laut der chinesischen Website von „Commercial Times“ hat Asus-Chairman Jonney Shih eine agressivere Wachstumspolitik angekündigt. Auch ein erstes Übernahmeziel hat er dabei genannt: Toshibas Notebooksparte. Die Gespräche hätten bereits begonnen.

Asustek, hierzulande mit dem Brand Asus bekannt, ist derzeit die weltweite Nummer 7 im Notebookmarkt. Doch Chairman Jonney Shih hat großes vor: bis 2011 soll sein Unternehmen auf Platz drei vorrücken. Das wäre nach dem derzeitigen Stand eine Position vor Dell, hinter dem Marktführer HP und dessen ärgsten Verfolger Acer. So berichtet die taiwanische Branchenwebsite Digitimes, die sich ihrerseits auf die chinesische „Commercial Times“ beruft.

Asus war in der Vergangenheit ausschließlich aus eigener Kraft gewachsen. Doch die Konkurrenz zog davon: Lenovo kaufte die PC- und Notebook-Sparte von IBM, Acer schnappte sich Gateway, Packard-Bell und eMachines. Um weiterhin mithalten zu können, wolle nun auch Asus seine position über Zukäufe verbessern, so der Asus-Chef.

Überraschend ist, dass er auch gleich das Ziel des Begehrens nennt: Interesse habe man an der Notebooksparte von Toshiba. Es habe bereits erste Gespräche gegeben, aber keine finalen Entscheidungen. Der einstige Notebook-Primus ist inzwischen auf den vierten Platz zurückgefallen. Eine Stellungnahme war von Toshiba kurzfristig nicht zu bekommen.

02.11.2009

Steps Business Solution Release Notes V2009.5

Klicken Sie auf nachfolgenden Link, um die Release Notes zur Steps Business Solution V2009.5 zu lesen:

Release Notes Steps Business Solution Version 2009.5