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Blog der hz Soft- & Hardware GmbH

16.10.2009

Neuigkeiten in der Steps Business Solution 2009.5

Folgende Neuerungen sind in der Steps Business Solution 2009.5 enthalten:

  • Infomaske für das Projektcontrolling
    Gibt einen schnellen Überblick über alle Projekte und deren finanziellen Status, wie z.B. Projektvolumen, aktuelle Kosten, bereits fakturierter Wert, uvm.
    Für Details zu zugehörigen Aufträgen, Projektphasen, Arbeitspaketen und Aufgaben wird direkt in den entsprechenden ERP-Datensatz verlinkt.
  • Web-Tätigkeitserfassung
    Außendienst- und Projekt-Mitarbeiter können nun via Internet im „Self Service Portal“ ihre Tätigkeiten und Zeiten erfassen. Konkret als von-bis-Zeit, als Dauer oder auch mit Angabe der vermutlich benötigten Restzeit. Ideal nutzbar z.B. wenn vor Ort beim Kunden aus Sicherheitsgründen kein Zugang zum eigenen ERP-System besteht.
  • Neue Vertriebs-Auswertungen
    Liefern Analysen zu den Durchlaufzeiten von Angebot bis Auftrag, zu dem Volumen der Verkaufschancen (Opportunitäten) im Verhältnis zum Angebots- und Auftragsvolumen sowie Analysen zu den Top Kunden und Top Artikeln.
  • Kampagnen-Report
    Bietet Auswertungen zu Status und Erfolg der Kampagnen mit geplantem Budget im Vergleich zu den aktuellen Kosten, zur Adressbasis und den Adresslisten der einzelnen Schritte sowie zu den erfassten Tätigkeitszeiten.
  • Eine erweiterte Cockpit-Auswertung
    Zeigt alle Aufgaben an, die zum ausgewählten Objekt (Kunde, Lieferant, Auftrag, Angebot, Service Auftrag, …) gehören.
  • Rahmenauftrag / Abrufauftrag
    Sowie Rahmenbestellung / Abrufbestellung, jeweils als Wert- oder Mengenkontrakt möglich
  • Zuschläge und Abschläge
    Für Belegpositionen in Einkauf und Verkauf sind prozentual, mengenabhängig und gewichtsabhängig möglich oder auch als feste Zuschläge oder Einmalzuschläge. Ebenso sind positionsbezogene Gebühren ab bildbar.  Beispiele: Teuerungszuschläge, Rohstoffzuschläge, Wochenendzuschläge, Umweltgebühren.

Weitere Funktionen: 

  • Hinweistexte im Service Objekt
  • Neue Felder „fakturiert“ und „noch nicht fakturiert“ im Service Auftrag zeigen die Summe aller bereits fakturierten oder noch zur Faktura anstehenden Tätigkeiten, Spesen und Materialien.
  • Kopieren von bereits berechneten Spesen
  • Wahlmöglichkeit bei Anlage von Varianten, ob alle Preise oder nur der Preis für die neue Variante aktualisiert werden soll

Sie wollen die neuen Funktionen in Ihren Unternehmensprozess aufnehmen? Setzen Sie sich mit uns in Verbindung, wir beraten Sie gerne.

12.10.2009

Serverfehler führt zu Datenverlust bei Sidekick-Nutzern

Kontakte, Termine und Fotos sind mit hoher Wahrscheinlichkeit verloren. Betroffene Kunden dürfen die Stromversorgung ihres Geräts nicht unterbrechen. Die Störung des Cloud-Diensts dauert seit mehr als einer Woche an.

T-Mobile USA hat am Samstag Nutzer von Sidekick-Smartphones davor gewarnt, ihre Geräte zurückzusetzen oder den Akku zu leeren beziehungsweise zu entfernen. Ansonsten könne es zum Verlust der in der Cloud gespeicherten Daten wie Kontakte, Termine, Aufgaben und Bilder kommen. Grund dafür sei ein Serverfehler bei dem Cloud-Dienst, den T-Mobile gemeinsam mit der Microsoft-Tochter Danger anbiete. Die Probleme bestehen seit mehr als einer Woche.

T-Mobile hat sich noch am Wochenende bei den Sidekick-Nutzern entschuldigt und erklärt, dass Mitarbeiter des Mobilfunkanbieters rund um die Uhr an einer Lösung des Problems arbeiteten. Die Chancen, Daten zu retten, seien aber sehr gering. “Bedauerlicherweise müssen wir Sie darüber informieren, dass Daten, die Sie nicht mehr auf ihrem Sidekick gespeichert haben, mit hoher Wahrscheinlichkeit verloren sind”, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung von T-Mobile und Microsoft.

Im Lauf des Tages will T-Mobile einen neuen Statusbericht zu seinen Bemühungen veröffentlichen. Dann sollen auch Tipps und Vorschläge bereitgestellt werden, um Kunden bei der Wiederherstellung ihrer Daten zu helfen.

Anfang vergangener Woche hatte die Telekom-Tochter noch angekündigt, der Sidekick-Dienst werde bis Donnerstag wieder in vollem Umfang zur Verfügung stehen. Als Ausgleich für den Ausfall bot der Provider seinen Kunden an, die Nutzungsgebühr für einen Zeitraum von einem Monat gutzuschreiben.

Die Störung des Diensts und der Datenverlust werfen einen Schatten auf Microsofts Bemühungen im Bereich Cloud Computing. Zwar kommt es auch bei Anbietern wie Facebook oder Google immer wieder zu Ausfällen, die jetzt bei Danger aufgetretenen Serverfehler haben aber erstmalig zu einem Datenverlust geführt. Der wiegt in diesem Fall besonders schwer, da der Sidekick-Dienst darauf ausgerichtet ist, dass Nutzer den überwiegenden Teil ihrer Daten in der Cloud speichern – und nicht lokal auf ihrem mobilen Gerät.